Unser schönstes Produkt: ein Carport mit schlanker, geschwungener Stahlkonstruktion und einem Dach aus PV-Modulen. Jede Einheit überdacht zwei Stellplätze und liefert rund 11 kWp – direkt dort, wo E-Autos laden.
Jede Einheit steht auf zwei Seitenrahmen aus verzinktem Stahl: hinten eine Stütze, vorne eine geschwungene Bogenstrebe, die den Kragträger trägt. Die Einfahrt bleibt frei, Türen lassen sich ohne Stütze im Weg öffnen.
Auf großen Parkplätzen stellen wir zwei Reihen Rücken an Rücken. Die Dachflächen zeigen dann nach Ost und West und verteilen die Erzeugung über den Tag – passend zu Mitarbeitern, die morgens kommen und abends fahren.
Vom Fundament bis zur Ladestation: ein Vertrag, ein Ansprechpartner.
Eine Einheit für zwei Stellplätze trägt 24 Module und hat rund 11 kWp. 16 Einheiten ergeben zum Beispiel rund 175 kWp.
Weil der Strom gleichmäßiger über den Tag anfällt – morgens und abends, wenn Fahrzeuge geladen werden. So wird mehr Strom direkt selbst genutzt statt zu Mittag billig eingespeist.
Ja. Wir planen die Ladeinfrastruktur gleich mit, inklusive Lastmanagement und Netzanschluss.
In Österreich gibt es je nach Bundesland und Jahr Förderungen für PV auf Parkplätzen. Wir prüfen die aktuellen Möglichkeiten und rechnen Varianten mit und ohne Förderung.
Das hängt vom Bundesland und von der Größe ab. In vielen Fällen ist eine Bauanzeige oder Baubewilligung nötig. Wir klären das in der Planung.
Ein Gespräch genügt, um zu klären, ob sich Ihre Fassade eignet. Wenn nicht, sagen wir es Ihnen offen. Dann haben Sie 20 Minuten investiert und eine klare Antwort.